Lohnabrechnung wechseln,
ohne dass ein Lohnlauf ausfällt
Du hast schon jemanden für die Lohnabrechnung und bist unzufrieden. Wir holen die Daten ab und rechnen deinen letzten Monat komplett gegen das Altsystem nach. Erst wenn jede Zeile stimmt, übernehmen wir. Das dauert zwei Wochen.
Kein Lohnlauf
fällt aus.
Was würde der Wechsel bei euch kosten?
Sag uns nur, wie viele Mitarbeitende ihr abrechnet. Du bekommst innerhalb eines Werktags ein konkretes Angebot per E-Mail. Kein Termin nötig, kein Verkaufsgespräch.
Auf jedem Mandat sind bei uns mindestens zwei Personen eingearbeitet: deine feste Ansprechperson und eine Vertretung mit vollem Systemzugriff. Wird einer krank oder ist im Urlaub, läuft deine Abrechnung trotzdem pünktlich. Deine Daten und Abläufe liegen dokumentiert in DATEV, Sage oder Personio, nicht im Kopf einer einzelnen Person.
Warum Unternehmen ihre Lohnabrechnung wechseln
Fast alle, die zu uns wechseln, nennen denselben Punkt zuerst: Auf Rückfragen kam tagelang keine Antwort. Danach kommen Fehler, die ein zweites Mal passiert sind, und Rechnungen, deren Höhe vorher niemand genannt hat.
Fehler beim bisherigen Anbieter
Falsch berechnete Sozialversicherungsbeiträge, fehlerhafte Lohnsteueranmeldungen oder vergessene Sachbezüge: Wenn Korrekturen häufiger werden als reguläre Läufe, ist es Zeit für einen Wechsel.
FehlerrisikoSteuerberater ist überlastet
Viele kleine und mittlere Kanzleien betreuen die Lohnabrechnung als Nebenleistung neben der Finanzbuchhaltung und dem Jahresabschluss. Wenn im Frühjahr die Abschlüsse drängen, bleiben Rückfragen zur Lohnabrechnung liegen.
KapazitätVeraltete Software
Wer mit einer Lohnbuchhaltungssoftware aus den frühen 2010er Jahren arbeitet, pflegt Daten oft doppelt, weil der Export ins HR-System oder zum Steuerberater fehlt.
DigitalisierungSchlechter Support & Erreichbarkeit
Wenn Rückfragen tagelang unbeantwortet bleiben, Ansprechpartner wechseln und niemand die eigene Abrechnungshistorie kennt, hörst du irgendwann auf nachzufragen. Dann bleiben Fehler stehen.
ServiceZu hohe Kosten ohne erkennbaren Mehrwert
Wenn die monatliche Rechnung steigt, aber Qualität und Reaktionszeiten gleich bleiben, fragst du dich, wofür du zahlst. Viele Unternehmen zahlen bei Steuerberatern 25 Euro oder mehr pro Mitarbeiter und erhalten dafür weniger als bei einem spezialisierten Payroll-Dienstleister.
KostenWenn dein Steuerberater das Lohnmandat abgibt
Der geplante Wechsel ist der eine Fall. Der andere: die Kanzlei kündigt das Mandat oder stellt die Lohnabrechnung ein, und der nächste Lauf steht trotzdem an.
Das kommt vor, und meistens ohne bösen Willen. Kanzleien geben die Lohnabrechnung ab, weil die Fachkraft dafür gegangen ist oder weil sich der Bereich neben Buchhaltung und Jahresabschluss nicht mehr rechnet. Für dich ändert das an den Terminen nichts: Meldungen und Beitragszahlungen sind zu festen Stichtagen fällig, unabhängig davon, wer gerade abrechnet.
Mitten im Jahr hängt es an den aufgelaufenen Jahreswerten, die Stammdaten bekommt man zusammen. Ohne Bruttolohn, Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge je Person seit Januar lässt sich der nächste Monat nicht anschließen. Diese Werte liegen beim bisherigen Anbieter.
Wenn du sie nicht bekommst, gibt es einen zweiten Weg: Jede Person in deinem Team hat ihre monatlichen Entgeltabrechnungen. Daraus lassen sich die Jahreswerte rekonstruieren. Das ist Handarbeit und dauert länger, aber es hält den Lauf nicht auf.
Derselbe Fall entsteht, wenn statt der Kanzlei die Software aufhört. Berichten zufolge hat adata den Betrieb zum 1. Oktober 2026 eingestellt. Wer bisher mit adata abgerechnet hat, dem übernehmen wir die Lohnabrechnung sofort, nicht erst zum Jahreswechsel. Wie das läuft, steht auf unserer Seite zur adata-Insolvenz.
Steht bei dir gerade so ein Fall an? Ruf uns an oder buch dir 30 Minuten, dann sortieren wir, was bis zum nächsten Stichtag nötig ist.
Das passiert vor allem, wenn noch Honorare offen sind. Das Gesetz erlaubt es ausdrücklich:
„Der Steuerberater oder Steuerbevollmächtigte kann seinem Auftraggeber die Herausgabe der Dokumente nach Absatz 2 Satz 1 verweigern, bis er hinsichtlich seiner von diesem Auftraggeber geschuldeten Gebühren und Auslagen befriedigt ist. Dies gilt nicht, soweit der Vorenthalt unangemessen ist.“
§ 66 Abs. 3 StBerG
Der Herausgabeanspruch selbst steht in § 66 Abs. 2 Satz 1 StBerG. Ob ein Zurückbehalten in deinem Fall angemessen ist, ist eine Rechtsfrage und gehört zu deiner Anwältin oder deinem Anwalt. Für die Abrechnung ist die Frage praktisch: Wir starten den nächsten Lauf auch dann, wenn die Akte noch beim alten Anbieter liegt.
Der 4-Phasen-Wechselprozess von Lohnklar
Bevor wir live gehen, rechnen wir deinen letzten Monat noch einmal und vergleichen ihn Zeile für Zeile mit der Abrechnung des Altanbieters. Erst wenn die Zahlen übereinstimmen, übernehmen wir.
Analyse & Bestandsaufnahme
Tag 1 bis 3Wir analysieren deine bestehende Abrechnungsstruktur, die genutzten Lohnarten, Sonderzahlungen, Sachbezüge und alle abrechnungsrelevanten Besonderheiten.
- Erstgespräch und Anforderungsaufnahme
- Sichtung aller Stammdaten
- Prüfung auf Fehler im Altbestand
- Abstimmung mit bisherigem Anbieter
- Erstellung Wechsel-Fahrplan
Datenübernahme & Aufbereitung
Woche 1Wir übertragen Stammdaten, Kumulierungen und individuelle Abrechnungsbestandteile ins neue System und dokumentieren jeden Schritt.
- Export aus dem Altsystem
- Bereinigung & Validierung
- Import in DATEV / neues System
- Vollständigkeitsprüfung
Probeabrechnung & Abgleich
Woche 2Wir rechnen deinen letzten Monat beim alten Anbieter nach und vergleichen jeden Wert mit seiner Abrechnung. Freigegeben wird erst, wenn alles übereinstimmt.
- Vollständige Probeabrechnung
- Vier-Augen-Kontrolle intern
- Abgleich mit Altsystem
- Freigabe-Protokoll
Go-live & 30-Tage-Monitoring
Ab dem nächsten LohnlaufDer erste echte Lohnlauf startet im regulären Betrieb. Im ersten Monat begleiten wir alle Buchungen, Meldungen und Überweisungen mit besonderer Aufmerksamkeit.
- Erster Live-Lohnlauf
- Alle Meldungen und SEPA-Überweisung
- Monitoring aller SV-Meldungen
- Prüfung ELSTER & GKV
- 30-Tage-Nachbetreuung
Was Lohnklar beim Wechsel für dich übernimmt
Den Kontakt zum alten Anbieter übernehmen wir. Du gibst uns die Freigabe, wir holen die Daten, bereiten sie auf und melden uns, wenn wir etwas von dir brauchen.
Koordination mit dem Altanbieter
Wir sprechen direkt mit deinem bisherigen Lohnbüro oder Steuerberater und organisieren die Datenübergabe. Du musst mit dem alten Anbieter kein technisches Gespräch führen.
✓ Kein Aufwand für dichStrukturierte Datenübernahme
Wir importieren Stammdaten, Jahreskumulierungen, individuelle Lohnarten und Sonderzahlungen ins neue System und prüfen sie auf Plausibilität.
✓ Vollständig & geprüftQualitätssicherung & Vier-Augen-Kontrolle
Jede Abrechnung in der Wechselphase durchläuft unsere interne Kontrollroutine. Zwei Personen aus unserem Team prüfen Brutto-Netto, SV-Beiträge und Lohnsteuer.
✓ Doppelt geprüftAlle SV- und ELSTER-Meldungen
Wir übernehmen ab Go-live sämtliche Meldungen an die Krankenkassen, die Rentenversicherung und das Finanzamt, innerhalb der gesetzlichen Fristen.
✓ FristgerechtSteuerberater-Schnittstelle & DATEV-Export
Dein Steuerberater bekommt die Lohnjournal-Daten in DATEV-kompatiblem Format, jeden Monat zum vereinbarten Termin.
✓ DATEV-kompatibel30-Tage-Nachbetreuung nach Go-live
Im ersten Monat nach dem Wechsel stehen wir in engem Kontakt, prüfen alle Buchungen und Meldungen besonders sorgfältig und sind bei Fragen direkt erreichbar.
✓ Intensiv begleitetVorher und nachher im Alltag
Was sich im Alltag ändert, merkst du weniger an der Software als daran, wie schnell jemand antwortet.
✗ Häufige Probleme vorher
- Fehlerhafte Abrechnungen ohne klare Korrektur
- Lange Reaktionszeiten bei Rückfragen
- Wechselnde Ansprechpartner ohne Kontextwissen
- Veraltete Software ohne digitale Exporte
- Keine klare Preisstruktur
- DATEV-Daten kommen zu spät beim Steuerberater an
- Keine proaktive Information bei Gesetzesänderungen
✓ Mit Lohnklar danach
- Monatslauf zum festen Termin
- Feste Ansprechperson, die deine Abrechnung kennt
- Reaktionszeit auf Anfragen: innerhalb eines Werktags
- Abrechnung in DATEV, Export für den Steuerberater
- Preis ab 12,50 € je Mitarbeiter, vorher genannt
- Steuerberater erhält Daten termingerecht
- Wir melden uns, wenn sich eine Regel ändert
So läuft der Wechsel. Wenn das für euch passt, sagt uns eure Mitarbeiterzahl und ihr habt morgen ein Angebot.
Häufige Fragen zum Wechsel der Lohnabrechnung
Die Fragen, die uns vor einem Wechsel am häufigsten gestellt werden.
Kurz: Kurzfristig zum nächsten Abrechnungslauf, wenn die Stammdaten und Jahreswerte vorliegen.
Wenn die Stammdaten stehen, übernehmen wir auch kurzfristig zum nächsten Abrechnungslauf. Der geplante Wechsel mit Probeabrechnung ist uns lieber, der Akutfall geht aber auch. Entscheidend sind die aufgelaufenen Jahreswerte: Bruttolohn, Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge je Person seit Januar. Kommen die vom bisherigen Anbieter, ist die Übernahme unkompliziert. Kommen sie nicht, rekonstruieren wir sie aus den monatlichen Entgeltabrechnungen der Mitarbeitenden. Das ist mehr Handarbeit, verschiebt den Lauf aber nicht. Melde dich in so einem Fall früh genug vor dem nächsten Stichtag, dann klären wir im ersten Gespräch, was fehlt und was warten kann.
Kurz: In der Regel zwei Wochen.
Der Wechsel der Lohnabrechnung dauert bei Lohnklar in der Regel zwei Wochen. Länger wird es, wenn viele Sonderfälle abzubilden sind oder der bisherige Anbieter die Daten nur lückenhaft liefert. In den ersten drei Tagen klären wir den Ist-Stand und sichten die vorhandenen Stammdaten. In Woche eins übernehmen wir die Daten ins neue System und bereiten sie auf. In Woche zwei rechnen wir deinen letzten Monat beim bisherigen Anbieter zur Probe nach und vergleichen die Ergebnisse. Danach startet der reguläre Betrieb, die ersten 30 Tage mit Monitoring. Starte den Wechsel möglichst nicht zum Jahreswechsel oder in der Urlaubszeit, dann ist die Abstimmung aufwendiger.
Kurz: Sie bleiben vollständig erhalten, wir übernehmen die laufenden Stammdaten und die Jahreswerte.
Historische Abrechnungsdaten bleiben vollständig erhalten. Beim Wechsel übernehmen wir zuerst die laufenden Stammdaten der Mitarbeitenden: Lohnsteuermerkmale, Sozialversicherungsstatus, Krankenkasse, Beschäftigungsart und individuelle Abrechnungsbestandteile. Historische Lohnjournale, Jahreslohnkonten und bereits erstellte Abrechnungen bleiben beim bisherigen Anbieter oder werden exportiert und archiviert. Du bist gesetzlich zur Aufbewahrung verpflichtet; wir unterstützen dich dabei, die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen von zehn Jahren einzuhalten. Ins neue System übernehmen wir nur die kumulierten Werte, die für den aktuellen Abrechnungszeitraum gebraucht werden, und dokumentieren sie.
Kurz: Ja, jederzeit; am wenigsten Aufwand macht der Jahresbeginn.
Ja, ein Wechsel der Lohnabrechnung ist zu jedem Zeitpunkt im Jahr möglich. Den wenigsten Aufwand macht der Jahresbeginn (Januar): Alle Jahreswerte stehen auf null, und es müssen keine kumulierten Werte übertragen werden. Der Halbjahreswechsel (Juli) eignet sich ebenfalls gut. Ein Wechsel mitten im Quartal ist technisch machbar, erfordert aber eine sorgfältigere Datenübernahme der Jahreskumulierungen für Lohnsteuer, Sozialversicherung und gegebenenfalls Betriebsrente. Die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Übergangsfragen klären wir, auch mit dem bisherigen Anbieter.
Kurz: Wir rechnen deinen letzten Monat beim bisherigen Anbieter nach und klären jede Abweichung vor dem Go-live.
Vor dem Go-live rechnen wir deinen letzten Monat beim bisherigen Anbieter komplett nach und vergleichen jeden Brutto-Netto-Wert, jeden Sozialversicherungsbeitrag und jede Steuerposition mit dem bisherigen System. Jede Abweichung halten wir fest und gehen ihr nach. Liegt der Fehler im alten System, bilden wir den Fall im neuen System richtig ab. Jede erste Abrechnung prüfen zusätzlich zwei Personen aus unserem Team (Vier-Augen-Kontrolle). Im ersten Monat nach Go-live stehen wir eng mit dir in Kontakt und sehen uns alle Buchungen und Meldungen genauer an.
Kurz: Vor allem die Stammdaten, die Steuer- und SV-Merkmale und die Jahreswerte des laufenden Jahres.
Vom bisherigen Anbieter brauchen wir vor allem eine Stammdatenliste aller Mitarbeitenden, die aktuellen Lohnsteuer- und Sozialversicherungsmerkmale, die kumulierten Lohn- und Beitragswerte des laufenden Jahres und eine Liste der aktiven Abrechnungsbestandteile wie Zuschläge, Sachbezüge oder Firmenwagen. Du bekommst von uns eine Checkliste, und wir sprechen direkt mit deinem bisherigen Anbieter. Viele Anbieter liefern auf Anfrage standardisierte Exportdateien. Mit Datenformaten musst du dich nicht selbst beschäftigen.
Kurz: Die laufende Abrechnung ab 12,50 Euro je Mitarbeiter und Monat, die Einrichtung einmalig laut Angebot.
Die laufende Lohnabrechnung kostet bei Lohnklar ab 12,50 Euro pro Mitarbeitenden und Monat, abhängig von Mitarbeiterzahl, Abrechnungskomplexität und Leistungsumfang. Für die Einrichtung beim Wechsel berechnen wir einmalig einen Betrag, der im Angebot steht. Das Angebot kommt über das Formular innerhalb eines Werktags, ein Gespräch vorher ist optional. Versteckte Zusatzkosten gibt es nicht. Viele Steuerberater berechnen für die Lohnabrechnung 25 Euro oder mehr pro Mitarbeiter.
Kurz: Nein, das Gehalt kommt weiter pünktlich, nur der Lohnzettel sieht anders aus.
Nein. Für deine Mitarbeitenden ändert sich beim Wechsel wenig. Das Gehalt kommt weiter zum vereinbarten Termin. Die Lohnzettel sehen anders aus, weil sie aus einem neuen System kommen, enthalten aber dieselben gesetzlich vorgeschriebenen Angaben. Ändert sich der Absender der Überweisung, bekommst du von uns rechtzeitig einen Mustertext für deine interne Kommunikation. Manche Firmen führen beim Wechsel gleich digitale Gehaltszettel ein, das ist ein guter Anlass, die Belegschaft zu informieren.
Kurz: Du kannst monatlich kündigen und bekommst alle Daten geordnet zurück.
Die Lohnabrechnung ist monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Läuft etwas nicht wie erwartet, sprechen wir zuerst mit dir und vereinbaren, was sich bis wann ändert. Willst du trotzdem gehen, bereiten wir alle Daten für den Übergang auf und geben dir die Unterlagen in einem übertragbaren Format, damit der neue Anbieter ohne Lücke anschließen kann.
Dieser Text gibt den Stand vom Oktober 2026 wieder und zitiert die genannten Quellen. Er ist keine Rechts- oder Steuerberatung und ersetzt sie nicht. Für die Beurteilung eures Einzelfalls sprecht mit eurem Steuerberater oder eurer Anwältin. Was die Lohnabrechnung davon abbildet, übernehmen wir.
In zwei Wochen gewechselt, ohne ausgefallenen Lohnlauf
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deine Abrechnung an. Danach bekommst du einen verbindlichen Wechselfahrplan mit Terminen.
Jetzt kostenloses Erstgespräch buchenPassende Themen nach dem Wechsel
Womit sich Mandanten nach dem Wechsel meistens als Nächstes melden.
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Die Gehaltsabrechnung ganz abgeben, mit fester Ansprechperson und Vertretung.
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Zulagen, bAV, Pfändungen und mehrere Gesellschaften, mit Vertretung statt einer Person.
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Lohnabrechnung mit DATEV-Schnittstelle, alle Buchungsdaten direkt für deinen Steuerberater.
Lohnabrechnung für KMU
Was kleine und mittlere Firmen bei der Lohnabrechnung brauchen.
Erst vergleichen, dann wechseln
Bevor der erste echte Lauf rausgeht, rechnen wir deinen letzten Monat beim alten Anbieter nach und vergleichen Brutto, Netto, Lohnsteuer und Beiträge je Person. Erst wenn das stimmt, geht es live. Sag uns, wie viele Mitarbeitende ihr abrechnet, dann bekommst du innerhalb eines Werktags ein Angebot.